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Oberflächen-QuartettEine Projektarbeit von: Amedeo Fabrizio und Ralf Bähren Projekt: Lehrgebiet: Dozent:
Produkte von konkurrierenden Herstellern beinhalten immer häufiger Technik und strukturbildende Komponenten, die aus identischer Quelle stammen. Produkt -Differenzierung findet mittels Oberflächenmanipulation statt. Effekte, Oberflächenphänomene, Stimulanz, Illusion,...... An Hand ausgesuchter Beispiele soll eine Art Materialbibliothek erstellt werden. Als weiterer Schritt, wäre eine Zuordnung zu angenommenen typischen Benutzer Zielgruppen möglich, die ihre Identität über Stimulanz ihrer Accessoires definieren.
Der Ausgangspunkt unserer Überlegungen war es, den Fokus für die vielfältigen Materialen erweitern zu wollen, und sich nicht nur auf eine bestimmte Oberfläche zu fixieren. Ausgehend von der Überlegung, inwieweit Oberflächen bei der Gestaltung von Produkten eine tragende Rolle spielen könnten, haben wir eine offene, aber differenzierte Übersicht unterschiedlichster Einsatzkriterien erarbeitet. Dabei war es uns wichtig ein möglichst weites Spektrum zu erfassen. Dieses Spektrum wurde schließlich in Kategorien eingeteilt, wobei sich Überschneidungen ergaben, die wir nach eigenem Ermessen lediglich nur einer Kategorie zugeordnet haben. Jede Kategorie benennt eine mögliche Gruppe von Eigenschaften, die bei einem bestimmten Produkt zielgerichtet eingesetzt werden können. Aus dieser Kategorisierung leitete sich letztlich in der Umsetzung ein "Oberflächen-Quartett" ab, das als Assoziationshilfe eine spielerische Auseinandersetzung mit den Thema "Oberflächen" ermöglichen soll. Das vorliegende Ergebnis kann nur als beispielhafter Ansatz betrachtet werden, die unzähligen Oberflächenvariationen und deren verschiedenen Eigenschaften zusammenzufassen. Das Pensum der Kategorisierung ist bei weitem noch nicht ausgeschöpft.
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