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2001: John Maeda
John Maeda ist Professor für »Design and Computation« am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Boston/USA, Direktor der
Seither strebt er danach, die in der Praxis stark voneinander abgegrenzten Gebiete Kunst und Wissenschaft anzunähern.
Die Auszeichnung erhielt Maeda für seine wegweisende Tätigkeit an der Schnittstelle von Gestaltung und Informatik. Seine Entwicklungen erweitern die Mittel der visuellen Kommunikation um die technischen Möglichkeiten des Computers.
Dabei geht es ihm um mehr als nur die Automatisierung von Produktionsprozessen. Im Interesse steht vielmehr die Auseinandersetzung mit dem Computer als Werkzeug für Design.
In seiner Lehrtätigkeit wie auch als freischaffender Gestalter erarbeitet Maeda, gemeinsam mit seinen Studierenden, Beispiele für neue optische, akustische und haptische Interaktionsmöglichkeiten mit computergestützten Systemen.
Pressestimmen:
Lesen Sie dazu auch den Text einer Mehr Informationen zu John Maeda:
Das Plakat zur Preisverleihung am 12.1.2002 |
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