Dokumentation / Präsentation

Die Dokumentation dieses Projektes ist nun online. Die Dokumentation ist ergänzt durch die Präsentation (allerdings nur die "unkommetierten" Slides).


Vorgehensweise / Projektablauf

30.10. Einführungsveranstaltung / Themenvorstellung (PDF)

06.11. Präsentation der Konzepte / Festlegung der Themen / Bildung von Gruppen

13.11. Recherche, Ausarbeitung; Bestimmung der Charaktere

20.11. Definition der Bestandteile der medialen Landschaft

27.11. Abgleich der Anforderungen der einzelnen Aspekte

04.12. Zwischenpräsentation, Entscheidung für mediale Umsetzung, Dokumentation

18.12. Ergebnisse

25.01. Präsentation der Ergebnisse

 


Aspekte der Szenarien / Anforderungen

Die Szenarien sollen unter bestimmten Aspekten entwickelt werden. Die Aspekte werden gemeinsam erarbeitet; die Ergebnisse bilden die Grundlage für die Konzeptentwicklung in den einzelnen Gruppen. Die Anforderungen sollen ständig aktualisiert werden; der aktuelle Stand ist an den "Wänden" im Projektraum sichtbar.
Die Wände sind unterteilt in "Anforderungen" und "Lösungsansätze". Jede Wand (und damit jeder "Aspekt") wird von einer Gruppe verantwortlich entwickelt und betreut.

1. Vorbereitung / Pre-Visit (>)

2. Kontakt mit anderen Menschen / Benutzern; Dialoge, Community (>)

3. Finden / Anzeigen: Wegbeschreibung, Objekte und Exponate (>)

4. Interaktionen mit Objekten / Exponaten (>)

5. Awareness: Anzeige vorhandener Informationen über Nutzung im öffentlichen Raum (>)

6. Interaktionen mit stationären Medien (privat/zu Hause, public) (>)

7. Nachbereitung / Post-Visit (>)


Themen und Teams

Hier werden die einzelnen Projektgruppen und ihre Themen vorgestellt


Human Factors: Die Nutzer

Hier werden die Nutzer und Szenarien schrittweise detaillierter dargestellt.


Fragen...Gedanken...Anforderungen

Hier sind Fragen, Gedanken und Anregungen aus der Sicht unterschiedlicher Messebesucher zu finden. Weitere Fragen bitte per mail. Aktuelle Informationen ueber die KoelnMesse hier.


Ergebnisse

Das Ziel war die Entwicklung eines umfassenden Konzeptes, das aus der Sicht eines Nutzer so einfach, unkompliziert und untechnisch wie möglich ist. Die einzelnen Optionen oder Features, die in den Konzepten entwickelt werden, sollen im Hinblick auf eine "Gesamtdramaturgie" und möglicht unaufdringliche und "nahtlose" Integration in bekannte und gelernte Alltagssituationen entwickelt werden.

Die Arbeitsergebnisse sind zu einer gemeinsamen moderierten Präsentation zusammengestellt worden. Diese Präsentation erfordert Präsentatoren; diese Aufgabe wurde am Freitag den 25. Januar jeweils von einem Vertreter der entsprechenden Gruppen übernommen.

Zusätzlich erläutern die Online-Dokumentationen die Hintergründe der dargestellten Ergebnisse.
Die Präsentation ist auch als Video verfügbar (QuickTime, xxMB).

Ein Nachtreffen mit konstruktiver Kritik und Feedback findet am 5. Februar um 9.30 Uhr (Raum 222) statt. Kommentare und Feedback von Besuchern der Präsentation oder dieser Seiten sind hier willkommen.

 

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