Mixed
Realities / Enhanced Systems
Entwurf und Konzeption mobiler Kommunikationsmedien und deren Integration
in eine Informations-Landschaft.
Aus sieben mach vier. Nach einigen
Diskussionen um die Zuordnung von Interessen und Themen zu den sieben
von mir genannten Aspekten hat nun die definitive Zuordnung von Gruppen
und
Themen stattgefunden. Damit ist klar: Alle arbeiten an einem gemeinsamen
Konzept, wobei sich die einzelnen Projektteams natürlich eng
abstimmen muessen.
Bitte überprüfen Sie nocheinmla
ob Sie sich in den richtigen Gruppen wiederfinden oder korrigieren
Sie das bitte ggf. per Mail.
Die nächsten Schritte liegen
auf der Hand: Ausformulierung und Visualisierung des Konzeptes. Entwerfen,
Vorstellen, Diskutieren, Abgleichen, Konkretsieren, Verschränken.
Ein iterativer Entwurfsprozess!
Wichtig ist ein roter Faden, der alle
Elemente des Kommunikationskonzeps verschränkt und als zu dem
Konzept gehörig ausweiset. Dies kann formal (Farbe, Form), Verhalten,
Dramaturgie sein...das was ich immer als "Kreis" anführe.
Stand 11.2001

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Die
Arbeitsgruppen / Teams
1_Vor- und Nachbereitung
Michael Malitz,
Michael Gehrmann,
Andrea Quinke
- Wie findet Vorinformation statt?
- Welche Medien lassen sich nutzen
(TV, Zeitung, Web)
- Wie wird das Web genutzt?
- Wie sieht das Interface aus?
- Wie kann man Eintrittskarte oder
Device bestellen?
- Wie findet Personalisierung statt?
- Was macht man hinterher mit seinen
Informationen?
- Wie geht man mit subjektiven Memos
(Audio/Foto/Video) um?

2_Messebesuch mit dem Device
/ Nutzungsmöglichkeiten Device in Stadt
Manoj
Kallupurackal, Carlos R. Maldonado,
Carsten Thiele, Tobias
Flaschka, Oliver Carl
Das Device ist ein Stift / Kugelschreiber.
Es ist eventuell in zwei Ausführungen erhältlich. Es kann
schreiben, man kann eventuelle auch VoiceMemos aufsprechen. Man nutzt
es vor allem zum Bookmarken von Orten oder Objekten (die dann mit
besonderen "Tafeln", lesbar z.B. über Barcodes ausgezeichnet
sind.
Wer sein Device nicht nutzt wird trotzdem-anonym- getracked.
- Wie ist die Gestik der Interaktion
mit Objekten?
- Kann der Besucher sammeln oder abstimmen
oder kommunizieren oder...?
- Wie "anders" kann man
stationäre Devices, sowie andere Informationsmedien der Messe
vor Ort nutzen, wenn man das Device hat?
- Welchen Mehrwert kann das Device
in der Statdt bringen? Oder nur an ausgewählten Orten (Passagen)?
- Wie funktioniert die Device im Zusammenspiel
mit "mittgebrachten" Medien (PDA, Handy, Camera)?
- Wie wird dem Besucher gezeigt, wie
er interagieren kann?


3_Stationäre Medien / Terminals
/ Informationstische
Marko Ristau,
Moritz Halfmann, Pierre
Champiot
- Was sieht der Benutzer ohne Device?
- Welche Informationsebenen gibt es?
- Wie werden unterschiedliche Benutzer
"begrüßt" (Screenzustand)?
- Audio?
- Kann man etwas mit der Eintrittskarte
machen?
- Wie ist die Verbindung zu Website
(Pre-/Post-Visit) ?
- Wie reagiert die "Station"
wenn man z.B. mit Fotoapparat ankommt?
- Gibt es die Möglichkeit, einen
eigenen Foto/Viodeocam in die Informationslandschaft zu integrieren?
- Wie sehr geht die Station auf den
Kontext, die History des Besuchers ein?
- Welche Informationen werden sinnvollerweise
angeboten?
- Wo stehen wie viele der Stationen
und in welcher Anmutung?
- Formensprache?


4_Orientierung
Tsuyoshi Ogihara, Yoshiko
Tajima
- Wie erhält der Besucher Informationen
im Ram um sich zu orientieren, zu (re)positionieren?
- Ist die Orientierung interaktiv?
Wie?
- Wie können sich mehrere Besucher
zur gleichen Zeit (am gleichen Ort) orientieren?
- Formensprache?

5_Awareness
Dorle Schmidt, Valeska
Renz, Marc
Thoben
- Welche Informationen werde wie
codiert und angezeigt?
- Wie sieht die Mediale Präsentation
aus (Projektion, 3D-Modell) und welche Interaktionen sind denkbar
- wie z.B. Abruf von Kommentaren zu bestimmten Ausstellern?
- Wo sind die Awareness-Angebote
verortet?(Innerhalb, Ausserhalb)
- TED-Ranking Funktion: was wird
gezeigt, woher kommen die Daten?
- Formensprache?


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