Art des Projekts

Kurzfristig

Betreuung durch

Prof. Iris Utikal
Jens Heinen

Teilnehmer

In diesem kurzfristigen Projekt, unter der Leitung von Jens Heinen, Lichtfaktor Köln, und Prof. Iris Utikal, im Wintersemester 2013/14, konnten die Studierenden mit verschiedenen technischen Lichtfaktoren experimentieren und die Vergänglichkeit von »light writing« erfahren. Vertraute Blicke auf eine leuchtende Metropole mit ihren Neonschildern und Scheinwerfern vorbeifahrender Fahrzeuge, ihrem Funkeln und Glitzern werden in einem Bild eingefroren und für den Betrachter als schriftliche Botschaft festgehalten.

Das Ziel dieses Projekts war die Vielzahl von Lichtinterventionen im urbanen Stadtraum auszuprobieren. Es sollte ein Statement entstehen, welches eine Verbindung zwischen der »message« und dem selbstgewählten (Stadt-)Raum herstellt.

Die Themen der Studierenden variierten von Wohnraummangel, zu dem Verlust der POP-Kultur (dargestellt durch die Menschen, die Köln verlassen haben), zu der Darstellung der Verfolgung homosexueller Menschen durch das pink triangle (Zeichen für Homosexualität im Dritten Reich) oder der Darstellung der Homophobie während der olympischen Winterspiele in Sotchi, dargestellt durch den Bruderkuss der russischen Führer und ihrer »Freunde«.