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Unser Anspruch ist, dass Design-Ausbildung sich stets den Erfordernissen der Lebens- und Arbeitsumwelt anpasst. Wie 1991, als das Kölner Modell (einer Design-Ausbildung) als konsequente Weiterentwicklung der tradierten Design-Ausbildung initiert wurde, so haben wir 2002 nach 11 Jahren den nächsten großen Schritt getan: den Wandel zur Köln International School of Design.
Im aktuellen Studienjahr sind bereits ein Viertel internationale Studierende eingeschrieben. Aber Internationalität bedeutet auch Kooperation mit anderen Hochschulen, die über den Austausch von Studierenden hinausgeht. Hier sind insbesondere die CEP (Cooperation and Exchange Projects) zu nennen, an denen Studierende nach dem erfolgreich bestandenen Vordiplom teilnehmen können. Die gemeinsame Entwicklung von postgradualen Programmen und Forschungsinitiativen setzen inhaltliche Schwerpunkte.
Im Jahr 2007 haben wir zum letzten Mal in den Diplomstudiengang Design aufgenommen. Zum Wintersemester 2008/09 haben wir zum ersten Mal Studierende in den in den vierjährigen Bachelor-Studiengang »Integrated Design« aufgenommen. Zum Wintersemester 2009/10 startete den Master-Studiengang »Integrated Design«.
Darüber hinaus bieten wir seit 2005 die europäischen Bachelor/Master-Studiengänge »European Studies in Design« MEDes an.
Die zwölf Lehrgebiete der KISD arbeiten interdisziplinär und problemorientiert in Projekten und Seminaren zusammen. Diese Schnittmengen fokussieren bestimmte temporäre Themenfelder, die die Grundlage für eine inhaltliche, problemorientierte Ebene der gestalterischen Auseinandersetzung darstellt. Die Verdichtung schafft ein deutlicheres Profil und erleichtert die Interaktion mit dem an anderen Hochschulen vorhandenen Know-how. Themenschwerpunkte sind beispielsweise Gesundheitswesen, Mobilität, Arbeitswelt, Wissens- und Bildungsorganisation aber auch Fragestellungen der Empirie und Systematik der Zeichen oder Horizonte der Gestaltbarkeit.
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